Mehr Familienfreundlichkeit durch mehr Flexibillität am Arbeitsplatz

In der letzen Stadtverordnetenversammlung vor der Sommerpause wurde der Frauenförderplan der Stadt Bad Soden vorgestellt. „Jeder, der sich mit Frauenförderung beschäftigt, weiß, dass es immer noch viele Hürden gibt, Frauen in Spitzenpositionen zu bringen – oft begründet in den persönlichen Lebensumständen mit Blick auf die Vereinbarkeit von Familien und Beruf,“ erklärt die Fraktionsvorsitzende der FDP Bad Soden. Für die Freien Demokraten steht fest, dass die Verwaltung in Bad Soden die Herausforderungen der Frauenförderung angenommen hat. Allerdings bleiben zwei Probleme bestehen: „Frauen sind viel häufiger teilzeitbeschäftigt und deutlich geringer in höheren Einkommensgruppen vertreten“, kritisiert Stark-Watzinger. Die Teilzeitbeschäftigung verhindere das Aufsteigen der Frauen in Führungspositionen und bedeute auch, dass die Frauen im Alter nur eine geringe Vorsorge hätten. „Wir Freien Demokraten fordern daher, dass die Stadt Stellen auch mit der Option des sogenannten Homeoffice anbietet, also zumindest teilweise ein Arbeiten von zuhause möglich ist. Nicht jeder Arbeitsplatz hat den ganzen Tag Kundenkontakt. Die Flexibilität, einen Teil von zuhause erledigen zu können, gibt den Frauen mehr Freiraum“, erklärt Stark-Watzinger weiter. Die Freien Demokraten werden zur nächsten Stadtverordnetenversammlung einen Prüfantrag stellen, in dem dargestellt werden soll, welche Arbeitsplätze mit Homeoffice verbunden werden können.


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